In den letzten zwei Jahren haben über 100 junge Talente aus 27 Ländern aller Kontinente die Möglichkeit wahrgenommen, am internationalen Gesangswettbewerb „Ljuba Welitsch“ in Wien teilzunehmen.

LJUBA-WELITSCH-FOTOS-05Die in Paris lebende Südafrikanerin Zandile Mzazi gewann den zweiten Gesangswettbewerb für Opernsänger „Ljuba Welitsch" 2016 in Wien. Der Wettbewerb ist nach der berühmten bulgarischen Sopranistin benannt. Ljuba Welitsch hat die Welt als „Salome" erobert, und die Partie von Richard Strauß war eine der prägendsten Rollen ihrer Karriere. Ljuba Welitsch war ein Star der Wiener Staatsoper.
Der zweite Internationale Gesangswettbewerb „Ljuba Welitsch" fand im „Haus der Musik", welches sich auf 5000 m2 im Erzherzog-Karl-Schloss im 1. Wiener Gemeindebezirk befindet. Beim Finale im Haus der Musik wurden die Teilnehmer bei ihren Arien vom Konzertpianisten Peter Valentovic begleitet.

Eine internationale Jury bewertete die Sänger nach Stimmqualität, musikalischer Gestaltung und Interpretation, Kreativität und Originalität.

Rori’s Finest Sweets Patisserie-Boutique in der Wiener Altstadt

RORIS-6Von Makronen über kleine Törtchen bis Eclairs reicht das verführerische Angebot in der Patisserie-Boutique in der Innenstadt (Köllnerhofgasse 2, am Lugeck). Im Mittelpunkt steht Patisserie aus Frankreich.

Mit viel Liebe nach allen Regeln französischer Patisserie-Kunst entstehen hier Köstlichkeiten wie Törtchen, Macarons und Pralinen – ausschließlich von Hand gemacht.

„Wollt Ihr selbst Hand anlegen? In unseren Kursen werdet Ihr in die Geheimnisse und Grundlagen von Törtchen, Pralinen, Macarons & Co. eingeweiht. Oder habt Ihr Lust, bei und mit uns zu feiern?
Egal ob im Laden, beim Backkurs oder zum Fest – wir freuen uns immer auf Euch!", sagte Rochel Sarikov, der Betreiber von Rori's Finest Sweets.

Malerei-Ausstellung

KOMSCHIN-IZLOZHBA-01Dimitar Mitov-Komschin, der etwas zu sagen hat, tut es durch die schöne Kunst der Malerei in einer Ausstellung im Schipka 6. Heute gehört er zu größten bulgarischen Künstler.

Dieser Künstler stellt sich der Herausforderung, dass alle Gattungen, Techniken und Stile gleich wichtig sind, sodass jede ihren eigenen Weg gefunden hat, durch die visuelle Kunst anderen Menschen etwas zu erzählen. Das können impressionistische Augenblicke, expressionistische Körper-Geist-Erfahrungen oder ästethisch orientierte Malexperimente sein. Dadurch entsteht die Vielseitigkeit dieser Ausstellung.

Altes Haus

MARIA-ROMANOVA-domMaria Roman Radusheva

Ich erinnere mich an den häuslichen Herd.
Liebe Erinnerungen tauchen auf.
Die Sonne scheint durch die Fensterscheiben.
Die Scharniere der rostigen Tür knarren.
Strauchrosen kriechen an den Wänden empor.
Hier ist der Duft der Kindheit verborgen.
Und meine Kindheit riecht nach Nüssen,
Kuchen und nassem Goldlack.
Ich sehe meine Mutter und meine Großmutter.
Ich höre Opas Märchen.
Aber meine Verwandten sind nicht mehr da.
Fröhliche, bunte Tage kommen zurück.
Meeresbrise und Sonnenuntergang umarmen mich.
Tränen fließen unwillkürlich mein Gesicht hinunter.
Und nicht weit hinter mir trauert auch das Meer darüber.

ERREGEND UND FESSELND: „Die Nachttelefonate" – Ein Musik-Monodrama

nostni-razgovoriDass man mit minimaler Ausstattung und mit lediglich drei Künstlern - einer Sängerin, einem Sprecher sowie einer Pianistin - das Publikum eine Stunde lang fesseln kann, zeigt das Stück „Die Nachttelefonate" des bulgarischen Komponisten Niko Woron. Eine Mischung aus Theaterstück und Ein-Personen-Oper. Minimalistisch und doch prall von Musik, Emotionen, Klängen und auch Stille. Ein kurzweiliger, berauschender und betörender Abend.

Theatervorstellung im Bulgarischen Kulturinstitut

broj-5-2014-theater-1Theatervorstellung am 25.06.2014 im Bulgarischen Kulturinstitut im Haus Wittgenstein, 1030 Wien, Parkgasse 18

Der reizende Reigen nach dem Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler von Werner Schwab

"Reigen nach Werner Schnitzler (oder DER REIZENDE REIGEN nach dem Reigen des REIZENDEN HERRN ARTHUR SCHNITZLER.) (Übersetzt von Vladko Murdarov) Regisseur: Dr. Asja Ivanova und Deljana Popova Musik: Dr. Georgi Arnaudov; Kostüme Parvoleta Ivanova;

Rollenbesetzung: Die Dirnde - Martina Apostolova; Die Sekretärin - Karina Angelova; Der Beamte - Rosen Mitrov; Die Friseurin - Maria Doneva; Der Vermieter - Atanas Atanasov; Die junge Frau - Ljubomira Mancheva; Der Ehemann - Ljubomir Dzjustrov, Simeon Galabov; Der Dichter - Georgi Velizarov; Die Schauspielerin - Zlatina Nikiforova; Der Abgeordnete - Pavel Krastev.

Der hervorragende bulgarische Schriftsteller Nedjalko Jordanov in Wien

n yordanovDas bulgarische Theatercafe in Wien unter der Leitung von Zlatka Bojtscheva veranstaltete eine Autorenlesung mit dem bulgarischen Schriftsteller, Dramaturg und  Regisseur – Nedjalko Jordanov. Er ist  Erzahler und Dramatiker, aber auch der singende Dichter. Seine Lieder bewegen und offenbaren die Wahrheit des Lebens. Jede Pose war und ist ihm fremd. Ein empfindlicher und feinfuhliger Mensch. Nedjalko Jordanov setzte in seiner  musikalischen Dichtung: Gefuhle, Liebessehnsucht, Alltagserfahrung.

Zu seinen schonsten Gedichten zahlt: „Du sollst nicht altern, Liebe“. Im Text heißt es: „Mit Zahnen und Krallen werde ich bis zum Schluss deine Reinheit verteidigen; altere nicht, ich bitte dich sehr!“
Ein großartiger Kunstler, seine Texte erfreuen sich Beruhmtheit und Beliebtheit!

OK. Dobro. Tamam. Beseder. Objekte und Geschichten aus aller Welt

LakscharskaDebbies Perlenkette ist eine Handarbeit der Cousine ihres Vaters. Sie lebt in Israel und fertigt aus winzigen Perlen Schmuck an. Debbie hat mehrere solcher Schmuckstucke, so ist die Cousine immer irgendwie in Wien, auch wenn sie in Holon/Israel lebt.

Valerie brachte einen Fisch aus Venedig. Einen Fisch aus Murano - Glas, der zuhause auf einem Regal steht, wo sich auch andere Souvenirs befinden. Valerie war in der beruhmten Glasblaserei in Murano und hat sich angesehen, wie aus Glas Kunstwerke werden.